Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d) - Bioinformatiker*in / Data Scientist (m/w/d) in der[...]
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Das ist der Job
Die Forschungsabteilung der Universitätsklinik für Kinder‑ und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie beschäftigt sich insbesondere mit Suchterkrankungen im Jugendalter, Traumafolgestörungen bei Kindern und Jugendlichen sowie mit den Folgen von pränatalen Belastungen für das Kind.
Die Arbeit erfolgt interdisziplinär in hochspannenden multidisziplinären Projekten, die neue Einblicke in die frühkindliche psychische Gesundheit ermöglichen.
Ihre Aufgaben Leitung und Mitarbeit an Forschungsprojekten zu epigenetischen und genetischen Mechanismen im Zusammenhang mit frühen Belastungen, Substanzexpositionen und der psychischen Gesundheit von Kindern. Aufbau und Pflege von Datenbanken, Datenstrukturen und Forschungsinfrastrukturen.
Das brauchst du
Einstellungsvoraussetzungen Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium sowie Promotion (Diplom [Uni]/Master oder vergleichbarer Abschluss) in Genetik, Epigenetik, Molekularbiologie, Bioinformatik, Biomedizinischen Wissenschaften, Data Science oder einem verwandten Fachgebiet. Kenntnisse epigenetischer und molekularer Mechanismen (z.
Sehr gute Kenntnisse statistischer Verfahren sowie Erfahrung mit R, Python oder vergleichbarer Statistiksoftware. Interesse an Entwicklungspsychopathologie, Kinder‑ und Jugendpsychiatrie, frühen Belastungen, Substanzexpositionen und komplexen Krankheitsmechanismen.
Fähigkeit zum selbstständigen Arbeiten sowie zur Zusammenarbeit in einem interdisziplinären Forschungsumfeld. Sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift. Von Vorteil sind Sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift. Gute EDV‑Kenntnisse, insbesondere der Textverarbeitung, Tabellenkalkulation (Excel) und grafische Darstellung.
Erfahrung in der Betreuung von Studierenden im Rahmen von Qualifikationsarbeiten oder Pflichtpraktika. Kenntnisse im Bereich Forschungsdatenmanagement. Kenntnisse in Machine Learning oder KI‑gestützten Analyseverfahren. Strukturierte, selbstständige und teamorientierte Arbeitsweise sowie ausgeprägte Kommunikationsfähigkeiten.
EEO‑Statement 21 Abs. 3 NHG: Bewerberinnen bei gleichwertiger Qualifikation werden bevorzugt berücksichtigt.
Darum lohnt es sich
Neben der Entwicklung und Evaluation präventiver und psychotherapeutischer Angebote liegt der Fokus stark auf der Untersuchung neurobiologischer Mechanismen bei der Entstehung und Aufrechterhaltung psychischer Erkrankungen.
Untersuchung epigenetischer und genetischer Mechanismen der Entwicklung psychischer Gesundheit, einschließlich DNA‑Methylierung, epigenetischer Genregulation, Genom‑Umwelt- und Gen‑Gen‑Interaktionen sowie deren Zusammenhang mit psychiatrischen Symptomen und Entwicklungsverläufen.
Analyse genetischer Mechanismen komplexer und multifaktorieller psychiatrischer und entwicklungsbezogener Phänotypen unter Anwendung statistischer, bioinformatischer und Machine‑Learning‑basierter Verfahren auf molekulare und multimodale Datensätze.
Entwicklung reproduzierbarer Analyse‑Workflows sowie Mitwirkung an Datenqualitätskontrollen, Dokumentation, Harmonisierung und Reproduzierbarkeit. Mitarbeit bei Drittmittelanträgen und der Entwicklung neuer Forschungsprojekte.
Wir bieten Ein innovatives Forschungsthema an der Schnittstelle von Epigenetik, Genetik, frühen Belastungen, Substanzexpositionen, kindlicher Entwicklung und psychischer Gesundheit; Möglichkeiten zum Aufbau eines eigenständigen wissenschaftlichen Profils sowie zur strategischen Weiterentwicklung der Forschungsgruppe; Zugang zu molekularen, klinischen, psychometrischen und neuropsychologischen Datensätzen; enge Zusammenarbeit mit Expert*innen aus Kinder‑ und Jugendpsychiatrie, Psychologie, Molekularbiologie, Genetik, Epigenetik und Bioinformatik; Möglichkeiten zur Leitung wissenschaftlicher Publikationen, Teilnahme an internationalen Konferenzen und Mitwirkung an Drittmittelanträgen; strukturierte Einarbeitung, intensive Betreuung und kollegiale Arbeitsatmosphäre; Unterstützung bei forschungsbezogenen Auslandsaufenthalten; Bezahlung nach Tarifrecht (Jahressonderzahlung, betriebliche Altersvorsorge, vermögenswirksame Leistungen) inkl. 30 Tage Jahresurlaub; ein familienfreundliches Umfeld mit flexibler Arbeitszeit (Gleitzeit) und der Möglichkeit zu anteiliger mobiler Arbeit; Leistungen der betrieblichen Gesundheitsförderung; ein umfangreiches kostenloses Weiterbildungsprogramm sowie wissenschaftliche Karriereförderung (https://uol.de/medizin/nachwuchs).
Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d) – Bioinformatiker*in / Data Scientist Position: E 13 TV‑L, 100 % Arbeitszeit auf Vertragsbasis über drei Jahre.
Über uns Die Fakultät VI Medizin und Gesundheitswissenschaften der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg umfasst die Bereiche Humanmedizin, Medizinische Physik und Akustik, Neurowissenschaften, Psychologie sowie die Versorgungsforschung. Gemeinsam mit den vier regionalen Krankenhäusern bildet die Fakultät VI die Universitätsmedizin Oldenburg.
Integration epigenetischer, genetischer, molekularbiologischer, klinischer, psychometrischer und neuropsychologischer Daten. Erstellung wissenschaftlicher Publikationen, Konferenzbeiträge und Berichte. Enge Zusammenarbeit mit Partner*innen aus Klinik, Psychologie, Molekularbiologie, Genetik, Epigenetik und Bioinformatik.
Unterstützung bei der Betreuung von Promovierenden, Masterstudierenden und wissenschaftlichen Hilfskräften. Durchführung von Lehre im Umfang von 4 LVS. Fundierte Forschungserfahrung in Epigenetik, Genetik, Molekularbiologie, Molekularpsychiatrie oder Genom‑Umwelt‑Forschung.
Erfahrung mit molekularen und epigenetischen Methoden, insbesondere DNA‑Methylierungsanalysen, genomweiten Methylierungsprofilen, Genexpressionsanalysen sowie eQTL‑Ansätzen. DNA‑Methylierung, Histonmodifikationen, Chromatinregulation, nicht‑kodierende RNA‑vermittelte Regulation) sind wünschenswert.
Erfahrung mit reproduzierbaren Analyse‑Workflows, Datenmanagement und Versionskontrolle ist wünschenswert. Publikationsorientierte Arbeitsweise und Motivation zum Aufbau eines eigenständigen wissenschaftlichen Profils. Zusätzliche Erfahrung mit groß angelegten molekulargenetischen Studien sowie der Analyse komplexer, multifaktorieller Phänotypen.
Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt. #J-18808-Ljbffr
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